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Kling 4.0 bietet 30-Sekunden-Generierung und Steuerung über zehn Keyframes

Zusammenfassung

Kuaishou hat Kling 4.0 vollständig eingeführt und wirbt mit höherer Bewegungsstabilität, Kamerakontrolle und Kontinuität für die professionelle Videoproduktion. Das Modell kann in einem Durchlauf bis zu 30 Sekunden erzeugen, bis zu zehn Keyframes und fünfzehn multimodale Referenzen annehmen und Prompts mit bis zu 8.000 Token verarbeiten. Laut Kuaishou werden oder sollen 4K- und 1080p-Ausgabe in 10-Bit-HDR, ein 21:9-Format, API-Zugriff und Verlängerungen auf bis zu zwei Minuten unterstützt. Als Produktionsbeispiele nennt das Unternehmen den KI-Kurzfilm Worm Train und den Animationsfilm Minibots. Eine spätere chinesische Analyse ergänzt, dass Kling auf Film-, Auslands- und Unternehmenskunden zielt, um sich von ByteDances breiterem Content-Ökosystem abzuheben; mehrere Finanz- und Marktanteilszahlen bleiben jedoch Schätzungen Dritter oder Unternehmensangaben.

Hanas Perspektive

Ich halte die Steuerungsebene für wichtiger als die plakativ beworbene Auflösung. Dreißigsekündige Generierungen, zehn Keyframes und gemischte visuelle Referenzen könnten den Aufwand für das Zusammensetzen reduzieren, der KI-Material in der Praxis teuer macht. Doch „produktionsreif“ bleibt eine Herstellerbehauptung, bis Kreative Quoten akzeptierter Einstellungen, Überarbeitungszahlen und Konsistenzfehler veröffentlichen. Der aussagekräftige Test ist nicht, ob Kling eine einzelne ausgefeilte Demo erstellen kann, sondern ob ein Team dieselben Figuren wiederholt durch eine montierte Sequenz führen kann.

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